Inzwischen ist es schon bekannt, das man auf Facebook seine Website bewerben kann. Vorteil im Vergleich zu anderen? Dank der freiwilligen Angaben der User von Facebook ist es möglich, das man bei den Werbeanzeigen fast keinerlei Streufaktor mehr hat. So kann man nach einer kleinen Registrierung auf Facebook unter dem Link “Werbung” seinen ersten Werbeblock anlegen.
Leider ist dies auf ein Überschrift – Bild – Text Format beschränkt. Nebst einer kurzen Überschrift und einem Bild im maximalen Format 110 x 80 Pixel kann man einige Zeilen Text anzeigen lassen. Dies lässt nicht viel Freiheit im Design und schränkt einen, grade für Produkte welche eine anschauliche Darstellung benötigen, sehr stark ein. Sehr detailiert kann man hingegen die Zielgruppe angeben. Egal ob Staat oder kleine Stadt, die Ortswahl ist sehr genau und besitzt nur wenig Streufaktor. Auch Alter, Geburtstag, Geschlecht, Ausbildung, Arbeitsplätze, Beziehungsstatus, Sexuelles Interesse und Sprachen sind auswählbar. So ist es jedem Werbetreibenden möglich, sich selber seine Zielgruppe zusammen zu stellen.
Sehr schön hierbei ist auch, das bei jeder Änderung live eine Schätzung abgegeben wird, auf wie viele Personen dieses Profil zutrifft.
Die Preise für die Anzeigen sind wie bei Google AdWords selbst bestimmbar. Je mehr man für die Anzeige ausgibt, desto öfter und weiter oben wird die Werbung angezeigt. Zur Sicherheit ist ein Tagesbudget anlegbar, welches von Facebook nicht überschritten wird.
Einen großen Nachteil gibt es aber leider: Die Bezahlung der Werbekosten ist nur über Kreditkarte (Visa und Mastercard) möglich.
Fazit:
Für diejenigen, welche eine genaue Zielgruppe benötigen, beispielsweise den Handwerker von neben an, wird Facebook durchaus erfolg bringen. Durch die recht hohen Preise welche man angeben muss, ist jedoch für eine Website, welche eine Masse auf sich locken will, der Kosten-Nutzen zu gering. Wenn man sich nicht sicher ist, am besten selber ausprobieren.













One Trackback
[...] meinem Post mit dem Namen “Werben bei Facebook” habe ich mir nun überlegt eventuell eine kleine Serie daraus zu machen. Im zweiten Post möchte [...]