Werben bei studiVZ, meinVZ und schuelerVZ

VZwerbefabrik Nach meinem Post mit dem Namen “Werben bei Facebook” habe ich mir nun überlegt eventuell eine kleine Serie daraus zu machen. Im zweiten Post möchte ich euch Werbung bei studiVZ, meinVZ und schuelerVZ vorstellen. Wie ihr sicherlich wisst sind diese drei Seiten eigendlich eine Plattform. Unter dem Namen VZwerbefabrik hat VZnet Netzwerke Ltd. ihre eigene Werbeplattform. Da in Deutschland mehr Menschen das VZ Netzwerk als Facebook benutzen, war ich sehr gespannt wie die Erfolgsquote in diesem System ist.

Mit einem 100€ Gutschein für die Registrierung versucht VZnet neue Werbetreibende zu gewinnen und diese zu binden. Also, dachte ich mir, warum nicht. Ich hab mir das System so mal ansehen können und ein kleines Fazit gezogen. Schön ist, das bei der Kampagne auch hier die Zielgruppe gut bestimmt werden kann. So kann man zwischen Männlein und Weiblein unterscheiden, kann die Altersgruppen sowie die Region (D,A,CH) bestimmen und einen Startzeitpunkt festlegen. Sicher, so viele Auswahlmöglichkeiten wie bei Facebook gibt es hier nicht, aber es ist durchaus brauchbar. Mit dem Kampagnenbudget muss man nun den maximalen Euroverbrauch angeben.

Für 0.30 € pro Klick kann man dann die folgenden Tage oder Wochen die Kampagne bewerben. Bei meiner Testkampagne hatte ich bei etwa einer halben Million Einblendungen lediglich 338 Klicks (0,067%). Facebook erreichte hier bei der gleichen Kampagne etwa 0,5 % Klickrate.

Angenommen ich habe nun einen Auswahlfehler in meiner Kampagne, so kann ich den nicht “mal eben schnell” entfernen. Hierfür muss laut VZwerbefabrik nämlich eine Neue Kampagne angelegt werden. Und diese muss auch wieder Freigeschalten werden. Auf Wiedersehen bis dahin gesammelte Statistiken.

Von der Technischen Seite her ist das Backend recht gut gelungen. Nur werde ich aus den Statistiken nicht schlau, in der Übersicht habe ich für die Kampagne 338 Klicks und in der Detailansicht der selben Kampagne (da irre ich mich nicht, ich habe ja nur eine) sind es nur 333 Klicks. Rechne ich mir die Zahlen, welche im Bericht aufgeschrieben sind zu samen ( über 3 Tage: 96, 170 und 71) so komme ich auf 337 Klicks.

Da man sicherlich meine Begeisterung merkt, kommt nun mein…

Fazit:

Die VZwerbefabrik kann etwas werden. Aber leider ist es noch nicht wirklich ausgereift. 30 Cent für einen Klick sind meines Erachtens zu viel. So viel ist der Traffic der VZnet – zumindest für ein otto-normal-Projekt – nicht Wert. Ich freue mich natürlich über den Gutschein und die somit 333 bis 338 kostenlose Besucher. Die Leistung welche erbracht wird steht aber in keiner Relation zu den Kosten. Liebes VZnet, das könnt ihr besser. Ich hoffe das möglichst bald ein Backend für Werbetreibende kommt, welches klare und wahre Statistiken anzeigt und übersichtlich zu bedienen ist. Solange das nicht geschieht, werde ich meine Werbung weiterhin in die Hände von Facebook legen.

SMO? SMM? Und was ist eigendlich SEA?

Der Mensch liebt Abkürzungen. Sie sind leicht zu merken und einprägsam. Zudem denkt der Mensch, wenn jemand nicht diese Abkürzungen kennt, er keine Ahnung von der Materie hat. Nun, das das nicht unbedingt stimmt sieht man am Beispiel meine Mutter, die – sofern sie es schafft den Computer an zu schalten – meist die besten Ideen hat, Sachen anzugehen oder zu Optimieren. Wir sind halt doch irgendwo zu sehr eingefahren… Also, aufpassen das es nicht gefährlich wird.

Doch warum diese ganzen Abkürzungen? SEO, gut, das kennt fast jeder. Doch was ist SEA, was ist SEM und was zum Teufel definiert On und Offpage SEO. Wer ist eigendlich dieser SMO?

All diese Fragen dürfte man sich stellen, wenn man in die Branche Web-Marketing einsteigt.

Also, was ist das ganze S** Zeug?

Alle Begriffe die Ihr im folgenden hören werdet stehen unter dem Oberbegriff Webmarketing. Das Webmarketing umfasst alle Aktionen die zum Promoten einer Aktion, einer Seite oder einer Marke gehören. Das ganze natürlich online.

Ein Unterpunkt des Webmarketings ist das SEM, also Suchmaschinenmarketing. Dieser Begriff umfasst alle Aktionen, welche sich auf das Marketing rund um die Suchmaschinen drehen. Otto-Normal Bannerwerbung fällt hier nicht darunter. Anzeigen bei Google AdWords allerdings schon, denn diese sind eine Unterart des SEM.

SEA hört sich schön ruhig an, jedoch ist es wohl eine der anspruchsvollsten Sachen des SEM. Das Search Engine Advertising, also die Werbung auf Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing ist eine Kunst für sich. Die richtigen Keywords für die Suche zu finden, gestaltet sich nicht immer einfach. Und natürlich ist es auch nicht sinnvoll, bei den Keywords Werbung zu schalten, wo man in Google sowieso auf Platz 1-5 ist. Wobei, das kommt natürlich drauf an, was man will.

Ein weiterer Punkt des SEM ist das SEO, die Optimierung einer Seite für Suchmaschinen. Ich persönlich vertrete ja die Auffassung, das das SEO nicht in die Kategorie SEM gehört, sondern eher in “gesunder Menschenverstand”, aber das ist eine andere Sache. Ob es tatsächlich in SEM gehört ist ein wenig umstritten, doch da das hier (m)ein Blog ist, kann ich hier ja ohne Gewissensbisse meine Auffassung vertreten. Okay, um auf das Thema zurück zu kommen: Die Optimierung einer Seite für Suchmaschinen ist natürlich ein sehr wichtiger Faktor. Es gibt Tausend Threads, Posts und Bücher rund um das Thema SEO. Aber, im Endeffekt steht in allen das gleiche drinnen. Mein Tipp hierbei: Stellt euch einfach ein Zimmer vor. Um so aufgeräumter und geordneter, um so lieber geht man rein und um so besser findet man was. Wenn ihr jetzt das Zimmer einrichtet, vollstellt und noch was oben drauf stopft, dann will man dann gar nicht mehr rein. Alles nach dem Einzug ins Zimmer aufzuräumen ist ein riesen Aufwand, und so richtig fertig wird man nie. Die einzige Möglichkeit ist: Stellt gleich von Anfang an alles dort hin, wo es hin gehört. Und jetzt macht das gleiche bei eurer Website. Wenn ihr das schafft, dann macht einen Flohmarkt und verkauft die Bücher, die braucht ihr nicht mehr…

Beim SEO gibt es allerdings noch zwei Unterteilungen. Eine davon ist das sogenannte On-Page SEO. Hierzu zählt die Optimierung der Seite an sich, also Quellcode, Texte, Metadescription, Titel, Überschriften, etc… Man kann sich denken, das die andere Unterteilung somit Off-Page SEO genannt wird. Hierzu zählen alle Maßnahmen, welche sich zwar um SEO drehen, aber nicht auf eurer Seite stattfinden. Linktausch beispielsweise. Die Miete von Links hingegen zählt nicht mehr zu Off-Page SEO, da es sich schon um eine Marketingaktion handelt. Es zählt also zu SEM. Um bei dem Beispiel mit dem Zimmer zu bleiben. Das Aufräumen und ordnen des Zimmers ist On-Page SEO. Die Tür und das Namensschild sowie die Fußmatte sind das Off-Page SEO.

Neben dem SEM gibt es noch das SMM. Ausgesprochen bedeutet es Social Media Marketing. Es befasst sich mit dem Marketing rund um Social Media Plattformen, hierzu zählen Youtube, Facebook, Twitter und alle anderen Dienste, wo die User so bereit wie nirgends anders sind, ihr Leben komplett mit Fremden zu teilen, und den Medien an sich.

Auch beim SMM gibt es natürlich Unterteilungen. Das SMO, die Optimierung für und von Social Media dreht sich um viele dinge. Genaugenommen ist es die Optimierung von Medien für den Einsatz auf Sozialen Portalen. Möchte ich eine Aktion promoten, so müssen Texte, Bilder und andere, für die User interessante Sachen natürlich zu meinem Vorteil ausgelegt werden. Mache ich das nicht, brauch ich ja gar nicht anfangen. Auch das Promoten des Einsetzten der Medien muss optimiert werden. Lange Rede, kurzer Sinn: unter SMO fällt also alles was sich um das optimieren der Medien und Plattformen dreht.

Jetzt müsste man noch sagen, das es sowas sie SMA gibt, also Werbung auf Social Media Plattformen. Leider ist mir dieser Begriff aber noch nicht untergekommen. Ich persönlich benutze zwar diese Unterteilung, aber es werden nicht viele Leute kennen. Aus diesem Grund gehe ich nicht auf diese Abkürzung ein.

So, der Beitrag ist etwas größer geworden als gedacht, aber eigentlich noch ein wenig zu klein. Ich hoffe es ist dennoch eine kleine Hilfe für Neueinsteiger, welche mit den ganzen Begriffen überfordert sind.

Google veröffentlichte Gmail Erweiterung Buzz

Google Buzz LogoGoogle veröffentlichte grade eben bei mir seine Gmail Erweiterung Google Buzz. Scheinbar eine Mischung zwischen Facebook, Twitter und einem alten Blogsystem. Wie bei Twitter kann man zu jedem beliebigen Begriff kontakte suchen und leuten Folgen. Kommentieren kann man die Treads wie bei Facebook über eine Kommentarfunktion. Und angezeigt wird der Beitrag dann auf der Google Profilseite von sich.

Also haben wir noch eine Social Media Plattform: Google Buzz. Doch Google wird das werben wohl auch hier schwer machen.

Ich werde jetzt ersteinmal weiter in Google Buzz umherschauen und dann euch schreiben, was denn diese Erweiterung so besonders macht.

Studie über Rankingfaktoren

Die IAB Schweiz hat kürzlich eine Studie zu den Rankingfaktoren 2010 veröffentlicht.
Vierzehn bekannte SEO-Experten haben eine Liste zu den verschiedensten Rankingfaktoren erstellt. Die Liste wird nach Priorität der Maßnahme sowie der Übereinstimmung unter den Experten gelistet.

Die PDF Datei findet ihr hier: Rankingfaktoren 2010

Was zu gutes SEO anrichtet

Heute wurde von seo-united ein Blogpost veröffentlicht, welcher veranschaulichen soll, das SEO allein keine sichere Methode der Besuchergewinnung darstellt. In dem Beitrag, welchen Ihr euch dringend einmal durchlesen müsst,  werden viele Leute erkennen, das SEO alleine noch keine Strategie darstellt.

Den Blogpost findet Ihr hier: SEO Traffic drosseln

Wie man seinen Blog bekannt macht! Einsteiger-Tipps

Andrea Reitmeier, betreiberin von seo.blog.de und Betreuerin der Communtiy von blog.de hat einen Leitfaden veröffentlicht, wie man seinen Blog bekannter bekommt. Der Leitfaden – Ich würde sie eher als Grundtipps bezeichnen – richtet sich an Einsteiger, welche noch keine Erfahrung mit SEO oder SMO haben. Ein weiterer Nachteil: Er ist stark für blog.de angepasst, und verrät keinerlei technischen Tipps. Dennoch, für all jene, welche noch keine genaue Ahnung von der Materie haben, eignet sich dieser Leitfaden gut für die ersten Annäherungsversuche.

Zum Beitrag gelangt ihr hier:
Wie mache ich mein Blog bekannt? Tipps für blog.de Mitglieder – SEO.blog

Werben auf Facebook

facebook-logo Inzwischen ist es schon bekannt, das man auf Facebook seine Website bewerben kann. Vorteil im Vergleich zu anderen? Dank der freiwilligen Angaben der User von Facebook ist es möglich, das man bei den Werbeanzeigen fast keinerlei Streufaktor mehr hat. So kann man nach einer kleinen Registrierung auf Facebook unter dem Link “Werbung” seinen ersten Werbeblock anlegen.

Leider ist dies auf ein Überschrift – Bild – Text Format beschränkt. Nebst einer kurzen Überschrift und einem Bild im maximalen Format 110 x 80 Pixel kann man einige Zeilen Text anzeigen lassen. Dies lässt nicht viel Freiheit im Design und schränkt einen, grade für Produkte welche eine anschauliche Darstellung benötigen, sehr stark ein. Sehr detailiert kann man hingegen die Zielgruppe angeben. Egal ob Staat oder kleine Stadt, die Ortswahl ist sehr genau und besitzt nur wenig Streufaktor. Auch Alter, Geburtstag, Geschlecht, Ausbildung, Arbeitsplätze, Beziehungsstatus, Sexuelles Interesse und Sprachen sind auswählbar. So ist es jedem Werbetreibenden möglich, sich selber seine Zielgruppe zusammen zu stellen.

Sehr schön hierbei ist auch, das bei jeder Änderung live eine Schätzung abgegeben wird, auf wie viele Personen dieses Profil zutrifft.

Die Preise für die Anzeigen sind wie bei Google AdWords selbst bestimmbar. Je mehr man für die Anzeige ausgibt, desto öfter und weiter oben wird die Werbung angezeigt. Zur Sicherheit ist ein Tagesbudget anlegbar, welches von Facebook nicht überschritten wird.

Einen großen Nachteil gibt es aber leider: Die Bezahlung der Werbekosten ist nur über Kreditkarte (Visa und Mastercard) möglich.

Fazit:
Für diejenigen, welche eine genaue Zielgruppe benötigen, beispielsweise den Handwerker von neben an, wird Facebook durchaus erfolg bringen. Durch die recht hohen Preise welche man angeben muss, ist jedoch für eine Website, welche eine Masse auf sich locken will, der Kosten-Nutzen zu gering. Wenn man sich nicht sicher ist, am besten selber ausprobieren.

Erster Beitrag

Der erste Satz ist immer der Wichtigste. Egal ob in einem guten Roman oder bei dem ersten Date, der erste Eindruck zählt immer. Bei einer schlechten Einleitung hat der Leser oder Zuhörer nicht die Erwartung an einen schönen Text. Die Erfolgschancen sind verschwindend gering. Nun, das bedeutet ich benötige eine Einleitung welche meine Leser dazu anregt auch in Zukunft diesen Blog zu besuchen. Nur wie könnte ich dieses bewerkstelligen? Vielleicht mit ein wenig Poesie: Bleibt auf dieser Seite und verweilt, bevor die Ahnungslosigkeit euch ereilt.

Jetzt hoffe ich mal das hat meine Leser überzeugt das hier nicht nur sinnloser Content steht, sondern wirklich etwas Poetisches… Moment, SEO und Werbung – kann man das überhaupt mit Poesie in Verbindung bringen? Nun beides ist eine Kunst. Kunst erfordert natürlich einiges an Talent, doch Talent ist auch nur eine Sache des Spaßes.

Nun gut, bevor ich jetzt zu tiefgründig werde, was Talent, Kunst und Poesie betrifft, werde ich wohl besser die ersten Beiträge verfassen.